- Küchenstudio nach Übernahme
- 1,8 Mio €
- 3.400 € vor BAFA- Förderung
Liquidität gestärkt und Finanzierungskosten gesenkt
Das Problem
Der Händler hatte in den letzten Jahren mehrere Finanzierungen aufgebaut: Darlehen aus der Übernahme, ein Betriebsmittelkredit, ein KfW-Kredit aus der Corona-Zeit sowie eine dauerhaft genutzte Kontokorrentlinie.
Die Belastung aus Zinsen und Tilgungen stieg spürbar – doch in der Praxis wurden diese Kosten weder sauber kalkuliert noch vollständig in der Liquiditätsplanung berücksichtigt.
Die Folge: unnötig hohe Zinszahlungen, schwindende Liquidität und ein steigender Finanzierungsbedarf.
Der Prozess
Im Beratungsmandat wurde die gesamte Finanzierungsstruktur des Unternehmens detailliert analysiert und neu geordnet.
Wesentliche Schritte:
- Korrekte Zuordnung und Planung von Zins- und Tilgungsraten
- Integration der regelmäßigen Belastungen in Kalkulation und Liquiditätsplanung
- Überarbeitung der Finanzierungsformen, sodass sie zum tatsächlichen Kapitalbedarf passen
Alle Maßnahmen konnten ohne Bankenwechsel und ohne zeitaufwendige Neufinanzierungen umgesetzt werden.
Das Ergebnis
Durch die Optimierung der Finanzierungsstruktur spart der Händler jährlich 28.000 Euro an Zinskosten ein.
- 28.000 € zusätzlicher Gewinn im ersten Jahr,
- 56.000 € nach zwei Jahren, usw.
- und eine nachhaltig verbesserte Liquidität.
Geld, das nun im Unternehmen bleibt – statt bei der Bank.
